Meine Hilti Geschichte: Jan, National Specification Engineer

Das erste Mal auf Hilti traf Jan bereits während seines Bauingenieur Studiums an der RWTH Aachen. Ingenieure, so dachte er damals, könnten ausschließlich in der Entwicklung bei Hilti arbeiten.

 

Zwischen diesem Moment und heute liegen mehr als vier Jahre in der Hilti Ingenieursberatung – und auch persönlich steht heute ein anderer Jan als früher beim Planer im Büro. Warum, erfahren Sie in Jans Geschichte.
 

Woran denkst du als erstes beim Wort „Hilti“?

Ganz klar an das Produkt! Und darüber kam ich auch zu Hilti.

Während meines Studiums des Bauingenieurwesens an der RWTH Aachen habe ich als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Massivbau gearbeitet. Für Belastungsversuche hatte uns ein Hilti Mitarbeiter nicht nur alle benötigten Materialien zur Verfügung gestellt – sondern auch extrem gut beraten.

Nachdem mir ein Kommilitone zusätzlich erzählt hatte, dass Hilti gute Jobs für Ingenieure bietet, die außerhalb des R&D Bereichs liegen, schrieb ich eine Bewerbung. Meine erste und einzige bis jetzt im Leben. 

Warum hast du dich so schnell für Hilti entschieden?

Trotz der Tatsache, dass ich frisch aus der Uni kam, hatte ich im Bewerbungsgespräch das Gefühl komplett auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden. Meine Sichtweisen und mein Wissen hat ehrlich interessiert. Es hat also fachlich als auch persönlich einfach gepasst!

Würde es sich nicht so kitschig anhören, könnte man sagen, es war Liebe auf den ersten Blick.
 

Wie ging es weiter, hat sich der Eindruck im Job bestätigt?

Total! Bei meinen ersten Workshops und Meetings mit erfahrenen Kollegen hatte ich die Befürchtung, dass viel über Hierarchie und Erfahrung funktioniert. Ich habe dann aber genau das Gegenteil erlebt: ich wurde sofort als Teammitglied gesehen, erfahrene Ingenieure standen und stehen mir mit Tipps zur Seite und sind immer hilfsbereit.

Als National Specification Engineer habe ich extrem viel Freiraum, wie ich die Zusammenarbeit mit den Planungsbüros gestalte. Weiß ich aber an einer Stelle nicht weiter, kann ich mich auf ein starkes Team verlassen.
 

Hat dich der Job auch persönlich geprägt?

Ich war schon immer der Typ, dem schnell langweilig wird. Auch nach vier Jahren bei Hilti, merke, dass ich noch mehr daransetze, meine Komfortzone zu verlassen. Während es privat neue Länder und aufregende Reisen sind, springe ich beruflich immer wieder in neue Themen, die mich herausfordern.

Ich bin super stolz darauf, die Ingenieurberatung bei Hilti mit aufgebaut zu haben. Symbolisch gesprochen hatten wir eine grüne Wiese, haben Gas gegeben, mit viel Freiraum etwas Neues aufbauen und etablieren können.

In dieser relativ kurzen Zeit, schon auf einige Erfolgserlebnisse zurückblicken zu können, macht natürlich schon ein bisschen stolz.
 

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Heike war bei Hilti einige Male die Erste – erste Verkaufsberaterin, erste Verkaufsleiterin, erste Regionalleiterin, erste Bereichsleiterin Engineering. 20 Jahre bei Hilti, sechs Führungspositionen, zwei Kinder und unzählige Erfahrungen später, erzählt sie ihre persönliche Hilti Geschichte.