Meine Hilti Geschichte: Michaela, Produktmanagerin

Bereits im Alter von 11 Jahren hält Michaela zum ersten Mal ein Gerät von Hilti in der Hand, als sie ihrem Papa bei Renovierungen und Arbeiten am eigenen Elternhaus hilft. Eine Leidenschaft, die noch immer anhält – heute baut Michaela eigene Möbel für sich selbst oder für Freunde und Bekannte. „Wenn ich mit Passion hinter einem Thema stehe, dann bin ich auch im Vertrieb erfolgreich“, sagt sie.

 

„Und da ich privat mit großer Leidenschaft Möbel selbst entwerfe und baue, war für mich klar, dass ich mich bei Hilti wohlfühlen würde.“ So startete Michaela nach ihrem Bachelorabschluss vor drei Jahren als Verkaufsberaterin bei Hilti und ist heute Produktmanagerin für Dübeltechnik.
 

Wenn du morgens ins Büro fährst, worauf freust du dich am meisten?

Aus fachlicher Sicht freue ich mich täglich auf meinen eigenen Themenbereich, die Dübeltechnik: Mich faszinieren die technischen Aspekte dahinter, die Vielfalt der Produkte, die Innovationen– es ist toll zu sehen, dass Hilti für viele Kunden Lösungen bietet. Dazu kommt der tolle Teamzusammenhalt: Ich freue mich jeden Morgen darauf, meine Kollegen wiederzusehen. Wir sagen hier oft, Hilti ist wie „Arbeiten mit Freunden“, und so ist es tatsächlich: Heute gehen wir z.B. mit dem Team zum Basketball. Und egal, wie herausfordernd der Arbeitsalltag ist, der Umgang miteinander ist immer wertschätzend. Das erlebe ich hier schon seit meinem ersten Tag über alle Abteilungen hinweg.
 

 

Welche Momente bei Hilti haben dich beeindruckt?
 
Im Außendienst sind vor allem die Kontakte mit den Kunden beeindruckend.
Bei unseren Terminen kommt irgendwann der Punkt, an dem der Kunde feststellt: Mit Hilti Produkten und Services kann ich nicht nur schnell und innovativ, sondern auch bequem und sicher arbeiten. Das ist jedes Mal ein ganz besonderer Moment. Ich erinnere mich an einen Termin mit ca. 40-50 Mitarbeitern eines Kunden:  alle konnten die Produkte selbst ausprobieren und am Ende leuchteten die Augen sämtlicher Teilnehmer! Und das macht mich extrem stolz – und treibt mich immer weiter an, auch den nächsten Kunden zu begeistern.

 

Was hat sich für dich verändert, seitdem du bei Hilti arbeitest?
 
Rein fachlich habe ich viel über die Baubranche und ihre Produkte gelernt. Darüber hinaus bin ich in der Gesprächsführung deutlich stärker geworden, ob bei Produktpräsentationen, Schulungen oder beim Kunden. Auch zwischenmenschlich hat sich einiges verändert: Wir arbeiten bei Hilti in der Personalentwicklung mit einem bestimmten Persönlichkeitsmodell, das jeder neue Mitarbeiter bereits während seiner Einarbeitung kennenlernt und mit dessen Hilfe er seinen eigenen „Typ“ herausfinden kann. Dieses Modell – dem verschiedene Persönlichkeitstypen zugrunde liegen – zieht sich mittlerweile durch meinen gesamten Alltag:

 

Ich kann Menschen besser einschätzen, situativ besser auf sie eingehen und ihnen mehr Verständnis entgegenbringen – egal ob bei Kommilitonen, an der Supermarktkasse oder beim Sport: aktuell vertrete ich unsere Handballtrainerin und merke auch hier, wie wertvoll dieses Wissen im Umgang mit den Teammitgliedern ist. Mein Feedback ist individueller und Themen – ob positiv oder negativ – kann ich offen ansprechen. Die ausgeprägte Feedbackkultur, die ich bei Hilti erlebe, hat somit auch in meinem Alltag einen festen Platz.
 

In welchen Momenten bist du stolz darauf bei Hilti zu arbeiten?
 
Als wir erfahren haben, dass Hilti als Arbeitgeber ganz vorne im Great Place to Work Wettbewerb dabei ist, hat mir das mehr als nur ein Schmunzeln bereitet, weil es extern bestätigt, wie besonders mein Arbeitgeber ist. Aber ich bin in vielen Bereichen stolz, zum Beispiel beim Kunden vor Ort. Es macht Spaß zu verstehen, wie der Kunde mit unseren Produkten arbeitet und es ist ein tolles Gefühl, jedes Mal eine neue innovative Lösung parat zu haben.

Wenn ich sehe, wieviel Bewunderung der Kunde uns entgegenbringt, aber auch, wieviel technologische Arbeit, wieviel Geduld, Ideen und Kreativität hinter unseren Lösungen stecken, bin ich jedes Mal extrem stolz. Auch der Zusammenhalt mit den Kollegen, dieses „Wir“-Gefühl, wenn man im Team etwas Einzigartiges geschaffen hat – der Stolz ist auf allen Ebenen spürbar.

 

Wie schaffst du es, deine Ideen bei Hilti zu entwickeln und auch umzusetzen?
 
Wer eine Idee hat und sie gerne umsetzen möchte, der bekommt von Hilti immer Unterstützung und erhält die Möglichkeit, kreativ zu werden, sich einzubringen und seine Visionen zu verwirklichen.

Ich selbst arbeite aktuell an einer Idee, die durch ein Moderationstraining entstand. Es entwickelte sich eine großartige Diskussion mit den anderen Produktmanagern. Tolle Impulse haben dazu geführt, dass wir aktuell dabei sind, das Projekt weiter auszuarbeiten. Ich glaube, diese Art von Freiraum gibt es nicht überall.

 

Woran könnte es liegen, dass dieser Freiraum den Mitarbeitern ermöglicht wird?
 
Ganz klar: Das ist unsere Kultur. Ich erinnere mich noch an mein Vorstellungsgespräch bei Hilti, bei dem mich ein Verkaufsleiter auf mein Wahlfach „Entrepreneurship“ in meinem Auslandssemester ansprach. Schon hier wurde mir klar, dass Hilti seine Mitarbeiter als „Unternehmer“ betrachtet – und das sagt bereits vieles über unsere Kultur aus. Hilti ist immer daran interessiert, unseren Unternehmergeist zu fördern, macht Platz für unsere Ideen und gibt uns viel Freiraum

 

Das passt perfekt zu unserer Feedback-Kultur, in der alles, so offen wie möglich angesprochen wird. „Sich nicht trauen“ gibt es bei uns gar nicht, im Gegenteil: Es ist ausdrücklich erwünscht, selbst mitzudenken und mitzumachen – und das wird auch eingefordert: Als Mitarbeiter musst und darfst du dir deinen Job selbst ausgestalten.
Wenn man mich fragen würde, ob ich Hilti weiterempfehlen würde – ich würde gar nicht überlegen, denn die Antwort lautet einfach immer: Ja!  

 

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Sebastian ist ein Kollege von Michaela und arbeitet ebenfalls als Produktmanager bei Hilti.
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